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Bürgschaften nach § 14 Arbeitnehmerentsendegesetz

Definition

Ein Unternehmer (A) beauftragt einen anderen Unternehmer (B) mit der Erbringung von Bauleistungen. A haftet für die Verpflichtung von B zur Zahlung des Mindestentgelts und zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge der Mitarbeiter des B. Den Erstattungsanspruch gegen B lässt A sich durch eine Bürgschaft absichern.

Hinweis

Ihr Vorteil

Absicherung des Regresses, wenn der Unternehmer Sozialversicherungsbeiträge und Arbeitnehmerentgelte zahlt, die der von ihm beauftragte Subunternehmer oder Arbeitnehmerverleiher nicht erbracht hat.

Besonders geeignet für

Unternehmen, die als Nachunternehmer mit der Erbringung von Bauleistungen beauftragt werden oder Arbeitskräfte leihen.

Bürgschaftsempfänger

Generalunternehmer, Bauträger etc.

Bürgschaftshöhen

ab 2500 €

Sicherheiten

Abhängig von der Bürgschaftshöhe und der Bonität des Unternehmens

Besonderheiten

Bonitätscheck mit

Creditreform, Fragebogen

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