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Bürgschaft zur Absicherung von Mitarbeiterbeteiligungen

Definition

Der Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, z. B. durch teilweisen Lohnverzicht, Unternehmensbeteiligungen zu erwerben.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Rückzahlungsanspruch gegen Insolvenz abzusichern, z. B. durch eine Bürgschaft.

Hinweis

gute Konditionen gibt es bei guter Bonitätsauskunft.

Ihr Vorteil

Verbürgt werden Rückzahlungsverpflichtungen aus Darlehen des Mitarbeiters an den Arbeitgeber für den Fall der Insolvenz des Arbeitgebers.

Besonders geeignet für

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Beteiligungen anbieten.

Bürgschaftsempfänger

Mitarbeiter/Arbeitnehmer

Bürgschaftshöhen

ab 2500 €

Sicherheiten

Abhängig von der Bürgschaftshöhe und der Bonität des Unternehmens.

Besonderheiten

Nur für Beteiligungen, die als Fremdkapital in das Unternehmen eingehen. Mitarbeiterbeteiligungen, die in das Eigenkapital des Arbeitgebers einfließen, können nicht abgesichert werden. Beteiligungen Dritter am Unternehmen aus Gründen der Gewinnmaximierung können ebenfalls nicht abgesichert werden.

Bonitätscheck mit

Creditreform, Fragebogen und ggf. Auswertung der vorzulegenden Geschäftsberichte.

Angebotsanfrage
Tel. +49 (0)89 769 772-10
Fax +49 (0)89 769 772-99

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Tanja Vuksanovic
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Peter Hennemann
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Fred Koller
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