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Bürgschaft nach § 13 Mindestlohngesetz

Definition

Die Bürgschaft sichert das Haftungsrisiko des Auftraggebers ab, wenn der Mindestlohn nicht gezahlt wurde. Der Auftraggeber erteilt dem Auftragnehmer einen Auftrag. Der Auftragnehmer ist dazu verpflichtet, sämtlichen Arbeitnehmern, die an dem Auftrag mitarbeiten, den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen oder dafür zu sorgen, dass eingesetzte Subunternehmern ihren Arbeitnehmern ebenfalls den gesetzlichen Mindestlohn zahlen. Verbürgt werden Rückgriffsansprüche des Auftraggebers gegenüber seinem Auftragnehmer, wenn der Auftragnehmer oder einer der Subunternehmer nicht den gesetzlichen Mindestlohn gezahlt hat und der Auftraggeber deshalb in Anspruch genommen wird.

Hinweis

Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haften für die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns.

Ihr Vorteil

Liquiditätsvorteil, da die Bürgschaft Ihre Kreditlinie nicht belastet.

Besonders geeignet für

Auftragnehmer, die Aufträge für andere Firmen ausführen und dem Auftraggeber für die Zahlung des Mindestlohns Sicherheit stellen müssen.

Bürgschaftsempfänger

Auftraggeber

Bürgschaftshöhen

ab 2500 €

Sicherheiten

Abhängig von der Bürgschaftshöhe und der Bonität des Unternehmens.

Besonderheiten

Bonitätscheck mit

Creditreform, Fragebogen

Angebotsanfrage
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Fax +49 (0)89 769 772-99

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