Bietungsbürgschaften

Definition

Bei der Vergabe eines öffentlichen Auftrags muss ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden.

Bei privaten Aufträgen kann dies vorkommen. Für die Dauer der Ausschreibung lässt sich der Auftraggeber eine Bietungsbürgschaft ausstellen. Abgesichert werden durch die Bürgschaft zum einen Mehrkosten, die entstehen, wenn der Anbieter sein Angebot nicht aufrechterhält. Daneben haftet die Bürgschaft auch, wenn der Bieter den Zuschlag erhält und dann eine weitere Sicherheit für die vertragsgemäße Erfüllung der ihm durch den Zuschlag übertragenen Leistungen, einschließlich der Abrechnung, nicht stellt. An die Stelle dieser geschuldeten, aber nicht erbrachten Vertragserfüllungsbürgschaft tritt dann die Bietungsbürgschaft.

Hinweis

Gute Konditionen gibt es bei guter Bonitätsauskunft

Ihr Vorteil

Liquiditätsvorteil, da die Bürgschaft Ihre Kreditlinie nicht belastet. Sicherheit für eine Behörde oder ein Unternehmen zur Einhaltung der Angebotskonditionen im Falle der Auftragserteilung.

Besonders geeignet für

Unternehmen, die sich an Bietungsverfahren zur Auftragserteilung beteiligen.

Bürgschaftsempfänger

Behörde oder ein Unternehmen zur Einhaltung der Angebotskonditionen.

Bürgschaftshöhen

ab 2500 €
Die Bürgschaftssumme kann bis zu 5 % des Auftragswerts betragen.

Sicherheiten

Abhängig von der Bürgschaftshöhe und der Bonität des Unternehmens.

Besonderheiten

Die Laufzeit der Bürgschaft richtet sich nach der Dauer der Ausschreibung (3–6 Monate). 

Bonitätscheck mit

Creditreform, Fragebogen

Angebotsanfrage
Tel. +49 (0)89 769 772-10
Fax +49 (0)89 769 772-99

Ihre Ansprechpartner

Tanja VuksanovicTanja Vuksanovic
Key-Account-Managerin Email
Peter HennemannPeter Hennemann
Key-Account-Manager Email
Fred KollerFred Koller
Key-Account-Manager Email