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Ausführungsbürgschaften

Definition

Der Auftragnehmer hat aus dem Werkvertrag Verpflichtungen zu erfüllen.

Zur Absicherung dieser Leistungsverpflichtungen des Auftragnehmers lässt sich der Auftraggeber – z. B. für den Fall der Insolvenz des Auftragnehmers – eine Bürgschaft als Sicherheit geben. Mit Abnahme der Leistung wird die Bürgschaft zurückgegeben.

Hinweis

Ist auch Bestandteil der Vertragserfüllungsbürgschaft.

Ihr Vorteil

Sie erhalten eine Sicherheit für die Einhaltung der vom Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber übernommenen vertraglichen Verpflichtungen zur Ausführung bis zur (Gebrauchs-) Abnahme des Gewerkes.

Besonders geeignet für

Bauunternehmen, Bauhandwerker, Bauträger und Generalunternehmer, Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie des Garten- und Landschaftsbaus.

Bürgschaftsempfänger

Auftraggeber

Bürgschaftshöhen

ab 2500 €
Die Bürgschaftssumme beträgt in der Regel 10 % vom Auftragswert.

Sicherheiten

Abhängig von der Bürgschaftshöhe und der Bonität des Unternehmens

Besonderheiten

Konventionalstrafen sind nicht Gegenstand der Bürgschaft.

Bonitätscheck mit

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